D&D-Karte auf dem Fernseher: ein digitaler Spieltisch für Runden vor Ort

Wie man eine D&D-Karte auf den Fernseher bringt (und was es kostet)

Ein Bildschirm auf dem Tisch ist das größte Upgrade, das eine Gruppe vor Ort machen kann, und es ist günstiger als ein Regal voller Gelände. Das ist die praktische Anleitung: welche Hardware-Aufbauten funktionieren, was sie antreibt, wie du das Raster auf deine Miniaturen skalierst, und wie du den Kampf auf einer kostenlosen 3D-Karte im Browser leitest.

Draufsicht auf einen fackelbeleuchteten Dungeon mit Korridoren und Zellen

Drei Aufbauten, die funktionieren

In der Reihenfolge von Kosten und Aufwand:

  • Ein Laptop oder ein Monitor auf dem Tisch: kein Umbau, funktioniert heute Abend. Ein 27-Zoll-Monitor, flach unter einer Acrylplatte, ist der ideale Punkt für einen Kampf mit vier Spielern.
  • Ein Fernseher im Tisch: ein 40- bis 43-Zoll-Fernseher flach in einem Rahmen oder Ausschnitt, mit gehärtetem Glas oder Acryl darüber, damit Minis und Ellbogen sicher sind. Der klassische digitale Spieltisch.
  • Ein Projektor: über dem Tisch montiert, nach unten auf eine weiße Matte gerichtet. Jede Tischgröße, Minis werfen von unten keine Schatten auf die Karte, und das Raumlicht muss gedämpft sein.

Betreib es mit allem, was einen Browser hat

TerrainTale läuft in einem Browser-Tab, also kann der Rechner sein, was du gerade hast: der Laptop des Spielleiters per HDMI, ein Chromebook, ein Mini-PC mit Klettband unter dem Tisch. Nichts zu installieren und kein Launcher zu aktualisieren. Der Renderer wählt eine Qualitätsstufe nach der GPU, sodass integrierte Grafik trotzdem weiche Beleuchtung und animierte Minis bekommt; eine dedizierte Karte ergänzt Schatten in 4K und Ambient Occlusion.

Der Willkommensbildschirm mit fünf Startszenen

Stimm das Raster auf deine Minis ab

Wechsle in die Draufsicht, schalte das Raster ein und zoome, bis ein Feld auf dem Bildschirm einen Zoll misst (ein Lineal am Glas dauert zehn Sekunden; notier dir den Zoom fürs nächste Mal). Physische 28-mm-Minis stehen jetzt in ihren Feldern auf einer beleuchteten, texturierten Karte, und das digitale Lineal funktioniert weiterhin für Entfernungen. Gruppen, die echte und digitale Minis mischen, stellen die bemalten Figuren der Spieler aufs Glas und nutzen Bibliotheks-Minis für die Monster.

Draufsicht auf einen fackelbeleuchteten Dungeon mit Korridoren und Zellen

Beleuchte den Raum, nicht den Bildschirm

Ein Bildschirm mit voller Helligkeit unter einer hellen Deckenlampe wirkt ausgewaschen; ein Bildschirm mit mittlerer Helligkeit in einem gedämpften Raum leuchtet wie ein bemalter Tisch. Die Fackeln und Kamine einer Szene machen die Stimmung; die Lampen des Raums machen das Lesen der Charakterbögen. Eine matte Acrylplatte reduziert Blendung und Fingerabdrücke.

Leite den Kampf

Drück P für den Spielmodus und der Editor verschwindet: die Karte, Bewegen und Messen, der Raster-Schalter, die Draufsicht und der Initiative-Tracker sind alles, was bleibt, sodass ein Spieler, der sich über den Tisch beugt, die Szene nicht versehentlich verändert. Namen und TP stehen in großer Schrift neben den Minis, und ein Doppelklick pingt eine Stelle. Zwischen den Kämpfen wechsle zur perspektivischen Kamera und lass den Tisch den Ort betrachten, an dem sie stehen.

Spielmodus: Miniaturen auf einem Steinplattenboden, der Initiative-Tracker und eine geöffnete Token-Karte

Fragen

Welche Fernsehergröße für einen D&D-Tisch?

40 bis 43 Zoll flach ergeben ein Raster von etwa 30 mal 20 Feldern bei einem Zoll pro Feld, was die meisten Begegnungen abdeckt. Größer ist schöner; ein 27-Zoll-Monitor reicht für vier Spieler.

Brauche ich einen Touchscreen?

Nein. Der Spielleiter bewegt Minis mit Maus oder Trackpad; es gibt keine Mini-Erkennung, und ein Touchscreen bringt nichts, was der Tisch braucht.

Braucht es eine Internetverbindung?

Die App lädt aus dem Web und läuft dann im Tab; Szenen werden im Browser gespeichert. Ein Handy-Hotspot reicht völlig.

Kann ich physische Minis auf dem Bildschirm nutzen?

Ja. Die Draufsicht mit eingeschaltetem Raster ist eine beleuchtete Battlemat; skaliere ein Feld auf einen Zoll und stell die Minis aufs Glas.

Was kostet die Software?

Nichts. TerrainTale lässt sich kostenlos bauen und bespielen; die Hardware ist der Bildschirm, den du schon besitzt.

Bereit, eine Karte auf den Tisch zu legen?

In einer Minute registriert, keine Karte nötig. Fünf Startszenen warten auf dem Willkommensbildschirm.